Warum med. Fußpflege beim Podologen?

Der Mensch legt im Laufe seinens Lebens mehr als 160000 km zu Fuß zurück.

Gigantisch!!!

Langes Stehen auf harten Böden, unpassendes Schuhwerk, aber auch Erkrankungen wie z.B. Diabetes, führen in zunehmendem Maße zu Fußbeschwerden.

Hühneraugen, eingewachsenen Nägel, Druckstellen auf den Zehehn, aber auch übermäßige Hornhautbildung an den Fußsohlen sind oft Folgen dieser Fehlbelastung.

Warum tun wir so wenig zur Gesunderhaltung unserer Füße?

Viele Menschen nehmen sich Zeit für gesunde Ernährung. Sie trinken und rauchen nicht oder treiben regelmäßig Sport. Trotzdem wissen sie oft nicht, wie wohltuend eine Behandlung durch eine Podologin ist. Zum einen beugt die med. Fußpflege durch einfühlsame Beratung und Pflege Schädigungen vor, zum anderen können bereits bestehende Probleme auf schonende Weise behoben werden. Zu bedenken ist hierbei, dass eine med. Fußpflege nur von Podologen, nicht aber von Fußpflegern ausgeführt werden darf.  Der Unterschied liegt hierbei in der Ausbildung. Der Podologe hat eine staatlich anerkannte Ausbildung von 2 Jahren mit abschließendem Examen absolviert, vergleichbar mit Physiotherapeuten und ähnlichen med. Berufen. Bei der Fußpflege gibt es keine einheitlichen Ausbildungsstandards. Die Ausbildungsdauer variiert hier zwischen wenigen Tagen oder Monaten.

Gerade für Diabetiker ist das besonders wichtig!

Das haben auch die Krankenkassen erkannt und übernehmen nach Verordnung des behandelnden Arztes meistens die Behandlungskosten beim zugelassenen Podologen

Seit 1974 wird in der Holsterhauser Str. 100 für das Wohlergehen der Füße gearbeitet.

Seit September 2009 finden Sie uns auch in der Barthel-Bruyn-Str. 27-29.


Mitglied im Berufsverband ZFD